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Die richtigen Schritte zur sicheren Altersvorsorge

Den Grundstein für eine sichere und komfortable Altersvorsorge sollten Sie möglichst schon in jungen Jahren legen. Das eigene Haus oder eine Eigentumswohnung eignen sich hervorragend dafür. In späteren Lebensphasen gewinnen Sie finanzielle Freiheit durch einen Immobilien-Teilverkauf. Die Vorteile Ihrer Immobilie können Sie dabei trotzdem ohne Einschränkungen genießen.

Altersvorsorge – gesetzlich, betrieblich und privat

Die Altersvorsorge in Deutschland beruht auf drei verschiedenen Säulen. In die gesetzliche Rentenversicherung zahlen alle angestellt Beschäftigten ein. Auch einige Selbstständige und Freiberufler unterliegen der Rentenversicherungspflicht und sind daher gezwungen, diese Beiträge zu zahlen.

Allerdings ist bereits heute absehbar, dass die gesetzliche Rente für viele Menschen nicht mehr ausreicht, um ihren Lebensstandard auch im Ruhestand zu halten. Der demografische Wandel führt dazu, dass der Generationenvertrag, auf dem das deutsche Rentenmodell beruht, nicht mehr ohne Einschränkungen funktionieren kann. In den 1970er Jahren finanzierten rund vier Beitragszahler einen Rentner.

Im Jahr 2030 werden es nur noch zwei aktive Beitragszahler sein. Die sogenannte Standardrente wird bis dahin von heute 48 auf etwa 44 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens sinken. Die gesetzliche Rente kann für viele Deutsche damit nur noch eine Basisversorgung leisten. Besser gestellt sind vor allem Beamte sowie Freiberufler wie Ärzte oder Anwälte, die ihre Ruhestandsbezüge von berufsständischen Versorgungswerken erhalten.

Eine betriebliche Altersvorsorge ist eine attraktive Ergänzung zur gesetzlichen Altersrente. Wie sie ausgestaltet wird, hängt vom jeweiligen Arbeitgeber ab. Einige Unternehmen gewähren Betriebsrenten, an deren Finanzierung sich ihre Mitarbeiter nicht beteiligen müssen. Allerdings sind solche betrieblichen Pensionszusagen heute längst nicht mehr der Regelfall.

Üblich sind heute vor allem Einzahlungen in Pensionskassen, Pensionsfonds oder Direktversicherungen, deren Beiträge Arbeitgeber aus ihrem Bruttoeinkommen zahlen und durch diese Entgeltumwandlung gleichzeitig ihre Steuerlast vermindern. Die Policen werden in der Regel zu günstigen Konditionen durch den Arbeitgeber abgeschlossen, der auch die Überweisung der Beiträge an den Versicherungsträger übernimmt. Die meisten Unternehmen gewähren ihren Mitarbeitern außerdem einen Zuschuss zur betrieblichen Rentenversicherung.

Aus Sicht von Rentenexperten ist angesichts der Entwicklung der gesetzlichen Rente der Aufbau einer privaten Altersvorsorge unerlässlich. Für angestellt Beschäftigte hat der Gesetzgeber dafür die steuerlich geförderte Riester-Rente vorgesehen. Die gleiche Funktion erfüllt die Rürup-Rente – ein privates Vorsorgemodell, das ebenfalls durch den Staat gefördert wird und sich vor allem an Selbstständige und Freiberufler ohne gesetzliche Rentenversicherungspflicht wendet.

Daneben sind zahlreiche ausschließlich private Vorsorgekonzepte – beispielsweise durch Fondsanlagen, Aktieninvestitionen oder Immobilienkäufe – möglich.

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Altersvorsorgepflicht für Selbstständige und Freiberufler – für 2019 in der Planung

Generell gilt, dass eine frühzeitig abgeschlossene und konsequent bediente private Vorsorge ein sicheres zweites Standbein für spätere Lebensphasen ist. Die weitaus meisten Selbstständigen und Freiberufler waren bisher froh, dass sie nicht zu Zahlungen an die gesetzliche Rentenversicherung verpflichtet waren.

Nach dem Willen der Bundesregierung soll sich diese Situation allerdings in Zukunft ändern. In der Diskussion befand sich die Altersvorsorgepflicht für alle Selbstständigen und Freiberufler bereits seit langem. Bundearbeitsminister Hubertus Heil plant nun, bis zum Jahresende einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg zu bringen.

Welche konkreten Regelungen dieses Gesetz enthält, ist bisher noch nicht bekannt – auf jeden Fall soll es jedoch gründerfreundlich ausgestattet werden. Absehbar ist auch, dass Selbstständige und Freiberufler im Rahmen der neuen Versicherungspflicht zwischen der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht und privaten Vorsorgemodellen wählen können.

Lukrative Altersvorsorge durch Immobilien-Teilverkauf

Riester- und Rürup-Renten, Fondsanlagen und Wertpapierinvestitionen sind keinesfalls die einzigen Möglichkeiten, mit denen Sie Ihren Lebensstandard in späteren Lebensphasen sichern können. Auch im Vorsorgebereich spielen heute innovative Modelle eine Rolle. Wir – die Renten- und Finanzexperten des Hamburger Finanzdienstleisters wertfaktor – haben hierfür ein besonders spannendes Konzept entwickelt.

Es baut darauf auf, dass viele Bundesbürger die eigene Immobilie als einen wichtigen Bestandteil ihrer Lebensplanung und ihrer Vorsorgestrategie betrachten. Allerdings können sich im Lauf der Zeit die Bedürfnisse und Wünsche von Immobilienbesitzern sehr grundlegend ändern. Ursprünglich sollten das eigene Haus oder die Eigentumswohnung ein komfortables Zuhause für eine wachsende Familie bieten.

In einer späteren Lebensphase wünschen sich die Besitzer neben der Sicherheit, die ihnen eine Immobilie bietet, vielleicht vor allem Lebensfreude, Reisen, neue Erfahrungen und finanzielle Freiheit. Mit unserem Konzept für Immobilien-Teilverkäufe können Sie beides miteinander kombinieren.

Wie das Teilverkaufs-Modell funktioniert

Unser wertfaktor Teilverkaufs-Modell baut darauf auf, dass Immobilien eine solide Wertanlage sind. Zudem haben sich die Immobilienpreise in so gut wie allen Regionen Deutschlands in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Wenn Sie sich für einen Immobilien-Teilverkauf entscheiden, verbinden Sie damit das Beste zweier Welten. Sie gewinnen finanzielle Unabhängigkeit, um ihre Vitalität und ihre Interessen in einer neuen Form zu leben.

Sie entscheiden, welchen Geldbetrag Sie durch einen Teilverkauf erzielen wollen – danach richtet sich der zu verkaufende Immobilienanteil. Durch den Teilverkauf erwerben wir ein partielles Eigentumsrecht an Ihrer Immobilie, die wertfaktor jedoch nur als stiller Teilhaber ausübt.

Sie selbst genießen ein lebenslanges Nießbrauchrecht und damit die uneingeschränkte wirtschaftliche Entscheidungshoheit über Ihre Immobilie. Zudem profitieren Sie durch den Teilverkauf vom Wertzuwachs des Objektes – auch hierdurch kann dieses Modell zu einem optimalen Wunscherfüller werden.

Über den Autor

Christoph Neuhaus,
Gründer & Geschäftsführer

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