Das Ehepaar Höft und der Immobilien-Teilverkauf: Das sind ihre Erfahrungen

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Axel und Ute Höft aus Hamburg verkauften im Jahre 2020 einen Teil ihrer an der Ostsee gelegenen Ferien-Immobilie an wertfaktor. Ausschlaggebend für diese Entscheidung war die Wertsteigerung, die ihr Eigenheim in den letzten zwanzig Jahren erfahren hatte. Von dieser Steigerung wollten beide nun auch finanziell profitieren – ohne dabei auf die Eigentumshoheit über ihr Zuhause verzichten zu müssen. Hier erfahren Sie, warum sich die Höfts für wertfaktor entschieden und welche Erfahrungen sie mit dem Immobilien-Teilverkauf gemacht haben.

Am Anfang war das Baugrundstück

Vor über 20 Jahren kauften die Höfts als Kapitalanlage ein Baugrundstück auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Obwohl die beiden eigentlich nie geplant hatten, selbst zu bauen, war der Weg zum Zweitwohnsitz dann aber doch nicht mehr so weit. Axel Höft dazu: „Wir fanden die Region hier immer sehr schön: Man hat See, man hat Wald, man hat Felder. Und dann kam irgendwann die Situation, dass hier Grundstücke zu verkaufen waren.

Der Preis war insofern interessant, als dass man gesagt hat: „Kann man nichts verkehrt machen, kaufen wir mal ein Grundstück und mal sehen, was da später draus wird.“ Im September 2000 war unser Haus dann bezugsreif, sodass wir hier einziehen und es so gestalten konnten, wie wir uns das vorgestellt haben.“

Von der Wertsteigerung der eigenen Immobilie im Ruhestand profitieren

Als beide noch berufstätig waren, stellten die Höfts ihr Haus auch Feriengästen zur Verfügung. Mit dem Eintritt in den Ruhestand entschieden sich die beiden dann aber, ihre Immobilie ausschließlich selbst zu nutzen. „Irgendwann kam die Situation, dass wir beide nicht mehr arbeiten mussten.

Dann haben wir gesagt, wir vermieten nicht mehr, sondern nutzen das Haus nur noch für uns und da es ja in den letzten 20 Jahren einen erheblichen Wertzuwachs erfahren hat, haben wir gesagt, wir müssen von diesem Wertzuwachs mal was für uns nehmen. Und diesen Gedanken hatte ich schon lange Zeit vorher gehabt und habe mich mal ein bisschen informiert, was es so gibt.“, so Herr Höft.

Immobilien-Teilverkauf oder Immobilien-Verrentung?

Nach ausgiebiger Recherche in Bezug auf Konditionen und Erfahrungen mit den unterschiedlichen Modellen der Immobilien-Verrentung fiel die Wahl schlussendlich auf den Immobilien-Teilverkauf von wertfaktor. Axel Höft sagt dazu: „Für uns – also meine Frau und mich – war eben dieses Konzept von wertfaktor eigentlich das, was uns am nächsten kam und was für mich, da ich ja früher in der Bank gearbeitet habe, auch sehr gut nachvollziehbar war.“

Volle Eigentumshoheit durch lebenslanges Nießbrauchrecht

Für die Höfts besonders relevant war, dass man beim Immobilien-Teilverkauf mit wertfaktor ein Nießbrauchrecht auf den veräußerten Anteil der Immobilie erhält, denn dadurch können die beiden ihr Eigenheim weiterhin wie gewohnt nutzen. „Wichtig war für uns das mit dem Nießbrauch, ein lebenslanges Wohnrecht. Wem das Haus sonst noch mitgehört, ist völlig egal, spielt für uns keine Rolle.

Es ändert sich ja nichts an den Gegebenheiten.“, so Herr Höft, „Im Gegenteil: Wir haben eben diesen wirtschaftlichen Zuwachs gehabt, den wir nutzen können und wo wir dann mit dem Geld vieles machen können. Wir reisen gerne, sind viel unterwegs, gehen sehr gut essen, trinken gerne gute Weine. Das kostet auch alles Geld.“

Kompetente Beratung als Basis für eine vertrauensvolle Partnerschaft

Besonders positive Erfahrungen machten die Höfts laut eigener Aussage mit der persönlichen Beratung durch ihren wertfaktor-Kundenberater: „Auch die ganze persönliche Betreuung war sehr gut – man hat eigentlich eine Ebene gefunden, wo man sofort einen Zugang hatte.“, findet Herr Höft.

Von der Erstellung des Verkehrswertgutachtens bis zum Notartermin

Auch der Gesamtablauf des Teilverkauf-Prozesses von der Erstellung des Verkehrswertgutachtens bin hin zum Notartermin entsprach den Erwartungen des Ehepaares Höft: „Man hat ja gewisse eigene Vorstellungen aufgrund der Immobilienverkäufe hier auf dem Darß. Wie viel ist jetzt deine Immobilie wert, möchte man ja immer gerne wissen. Und dann kam irgendwann auch das Gutachten und das hat eigentlich genau das bestätigt, was ich mir so vorgestellt habe.

Wir kamen dann in die Stadt – zum Notar hin. Fand ich ganz toll den Termin, weil dieser ganz entspannt, sehr gut ablief – war ja auch jemand von wertfaktor mit dabei. Ich kenn das ja von früher von der Bank her. Es braucht seine gewisse Zeit, bis alles eingetragen ist; bis das alles läuft. Und dann irgendwann hieß es, es ist soweit und dann floss das Geld.“

Die Höfts haben ihre Entscheidung für den Immobilien-Teilverkauf nicht bereut, freuen sich über die neu gewonnene finanzielle Freiheit in ihrem wohlverdienten Ruhestand und darüber ihre persönlichen Erfahrungen teilen zu können.